Zu den Wahlen in Griechenland: Die Chance des Aufbruchs kommt von der Straße

Corinna Genschel
Mitarbeiterin Neue Soziale Bewegung Kontaktstelle

Am 25. Januar wird in Griechenland gewählt. Eine linke Mehrheit und eine neue Regierung, die mit dem Spardiktat aus Berlin und Brüssel bricht, scheinen zum Greifen nahe. Dies ist für Millionen Menschen, die ihre Arbeitsplätze, ihre Gesundheitsversorgung und ihre Einkommen verloren haben, ein Anlass zur Hoffnung. Dies gilt nicht nur in Griechenland, sondern weit darüber hinaus. In Spanien sind ähnliche Selbstorganisationsprozesse im Gang, und ein Bruch mit der mörderischen Austeritätspolitik erscheint jetzt möglich.
Die Drohungen und Erpressungen gegen die Wähler_innen in Griechenland haben bereits begonnen – gerade auch aus Deutschland, aus Berlin und Frankfurt. „Berlin warnt Athen vor den Folgen einer Abkehr vom Sparkurs“ – die Schlagzeilen offenbaren nicht nur eine autoritäre und antidemokratische Haltung, sondern auch den eigentlichen Zweck der Krisenpolitik von Bundesregierung und Troika: die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit in der Standortkonkurrenz auf dem kapitalistischen Weltmarkt – ganz egal zu welchen sozialen Kosten.
In dieser Situation ist es die Aufgabe aller linken und emanzipatorischen Kräfte und Bewegungen, die nationalistische Stimmungsmache zurückzuweisen und den praktischen Bruch mit der deutschen Krisenpolitik auch hier unüberhörbar zu vollziehen. Blockupy tritt deshalb der Panik-Kampagne der Regierenden und der bürgerlichen Presse vor den Wahlen in Griechenland entgegen und unterstützt die griechischen Genoss_innen in ihrem Kampf gegen Verarmungspolitik, Verschuldung, Nationalismus und Rassismus. Gemeinsam mit den Bewegungen in ganz Europa werden wir das Recht der Menschen verteidigen, mit der Austeritätspolitik zu brechen. Die Wahlen in Griechenland sind ein Signal der Hoffnung.
Der Aufstieg von Syriza kann aber nicht begriffen werden ohne die vielfältigen Ansätze zur Selbstorganisation des Gemeinsamen jenseits von Markt und Staat, nicht ohne die massiven sozialen Kämpfe, die in den letzten Jahren in Griechenland geführt wurden. Wir erinnern zum Beispiel an den monatelangen Streik in der Stahlindustrie, die Fabrikübernahme von Vio.Me, den Kampf gegen die Schließung des öffentlichen Rundfunks ERT. Wir erinnern an die Arbeiter_innen der Elektrizitätswerke, die verhinderten, dass mittellosen Menschen der Strom abgestellt wurde, die solidarischen Kliniken, die unentgeltlich die vielen behandeln, die keine Krankenversicherung mehr haben, die „Zeitung der Redakteure“, gegründet von entlassenen Journalist_innen und den nun schon über ein Jahr währenden Kampf von 595 Putzfrauen des Finanzministeriums für ihre Wiedereinstellung.
Die Chance des Aufbruchs – wie auch immer die Wahlen ausgehen – kommt von der Straße, aus der Stärke und Autonomie der außerparlamentarischen Bewegungen und Netzwerke, aus der Initiative der Menschen, die nicht mehr nur Opfer der Austeritätspolitik sein wollen, sondern ihre Geschichte selbst in die Hand nehmen. Den Krisenkapitalismus und seine Zwänge kann man nicht einfach abwählen. Jenseits des bloßen Protests gegen die Verarmungspolitik der Troika, gegen die autoritäre und neoliberale Neuformierung der EU geht es heute vielmehr darum, tatsächlich andere Verhältnisse durchzusetzen. Alles muss man selber machen!
Das gilt grenzüberschreitend, deswegen auch in Deutschland. Alle, die genug haben von Hartz IV, von der Rente mit 67, von Minijobs und Niedriglöhnen, von der Gängelung in Betrieb, Ausländeramt oder Jobcenter, von Überstunden, ausbeutender Arbeit und fehlenden Kitaplätzen rufen wir auf: Werdet in diesen Monaten aktiv, setzt gemeinsam mit uns unübersehbare Zeichen gegen die EU-Krisenpolitik, gegen jede Form von Nationalismus und Rassismus.
Die meisten von uns können nicht am 25. Januar in Griechenland abstimmen, aber wir werden dennoch unsere Stimme erheben: Am 18.3. bei den Blockupy-Protesten auf den Straßen von Frankfurt. Dort zeigen wir gemeinsam: Auch in Deutschland geht die Zeit des Burgfriedens zu Ende. Nehmen wir uns die Freiheit, nehmen wir uns spätestens am 18.3. frei und blockieren wir die feierliche Eröffnung der neuen Zentrale der Europäischen Zentralbank, die als Teil der Troika die Erpressungs- und Verarmungspolitik in Griechenland und ganz Europa mit organisiert. Auch hier gilt: Alles muss man selber machen!

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Corinna Genschel
Mitarbeiterin Neue Soziale Bewegung Kontaktstelle

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21.01.2015: Zahlen oder verhandeln (Tageszeitung junge Welt)

Zahlen oder verhandeln

Griechenland: Sowohl Syriza als auch Nea Dimokratia setzen auf Begleichung der Schulden. KKE kritisiert Debatte als »desorientierend«
Von Heike Schrader, Athen

Vor den Wahlen am 25. Januar legt Syriza wieder zu. Nachdem der Vorsprung der griechischen Linkspartei gegenüber der noch regierenden Nea Dimokratia sich zunächst verringert hatte, vergrößert sich nun der Abstand wieder. In am Montag abend veröffentlichten Umfragen lag die Partei von Alexis Tsipras fast fünf Prozentpunkte vor den Konservativen mit Antonis Samaras. Danach kann Syriza mit 30 bis 35 Prozent der Stimmen rechnen, während auf die Nea Dimokratia zwischen 26 und 31 Prozent entfallen. Um den dritten Platz ringen To Potami (Der Fluss) des Starjournalisten Stavros Theodorakis, die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) und die sozialdemokratische PASOK, sowie die neofaschistische Goldene Morgendämmerung. Ihnen werden Werte um die sechs Prozent vorausgesagt.

21.01.2015: Zahlen oder verhandeln (Tageszeitung junge Welt).

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zu den Wahlen in Griechenland: Die Chance des Aufbruchs kommt von der Straße

zu den Wahlen in Griechenland:
Die Chance des Aufbruchs kommt von er Straße

Am 25. Januar wird in Griechenland gewählt. Eine linke Mehrheit und eine neue Regierung, die mit dem Spardiktat aus Berlin und Brüssel bricht, scheinen zum Greifen nahe. Dies ist für Millionen Menschen, die ihre Arbeitsplätze, ihre Gesundheitsversorgung und ihre Einkommen verloren haben, ein Anlass zur Hoffnung. Dies gilt nicht nur in Griechenland, sondern weit darüber hinaus. In Spanien sind ähnliche Selbstorganisationsprozesse im Gang, und ein Bruch mit der mörderischen Austeritätspolitik erscheint jetzt möglich.

 

zu den Wahlen in Griechenland: Die Chance des Aufbruchs kommt von der Straße – Blockupy.

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TIPP: Griechenland, Stunde Null – Arte Heute

Griechenland, Stunde Null

Dienstag, 20. Januar um 23:10 Uhr (53 Min.)
Wiederholung am Donnerstag, 29.01. um 9:50 Uhr

Anfang 2010 meldete Griechenland in einem spektakulären Schritt Zahlungsunfähigkeit an. In Frankreich wird das Land als Opfer der EU und des Euro dargestellt, in Deutschland als Auslöser für die Turbulenzen in der Eurozone. Was ist in diesem Land passiert? Warum brach die Krise, die fast den Euro zu Fall brachte, gerade in diesem Land aus?
Die Griechen haben immer wieder gegen den Euro-Stabilitätspakt verstoßen. Politiker und Bürger teilen dieselbe Analyse: Was in Griechenland zur Staatspleite führte, war ein von Vetternwirtschaft und Korruption zerfressenes System. Aus historischen Gründen, nicht zuletzt bedingt durch vier Jahrhunderte osmanischer Herrschaft, hat es das Land nie geschafft, einen funktionierenden Staat nach dem Modell westlicher Demokratien zu schaffen – Steuerhinterziehung, Korruption, Sozialbetrug und Schattenwirtschaft blühten.
Das Ausmaß der Katastrophe lässt sich an einem einfachen Zahlenbeispiel veranschaulichen: Hätten die Griechen zwischen 1999 und 2009 ihre Steuern gezahlt, hätte sich das Land niemals verschulden müssen. Und die EU, die sich dieser Realität wohl bewusst war, hätte dieses Land niemals in die Eurozone aufnehmen dürfen. Mit anderen Worten: Die EU trägt eine unbestreitbare Mitschuld an der Misere Griechenlands.
Aber Griechenland wird nicht dauerhaft unter den drastischen Sparplänen leiden. Mit EU-Hilfen hat das Land nun damit begonnen, den Staatshaushalt wieder auf solide Füße zu stellen. Dazu gehören Steuererhöhungen, Gehaltskürzungen und ein späterer Renteneintritt. Der öffentliche Dienst soll verschlankt werden.
Der Aufbau eines neuen Staates gelingt aber nicht über Nacht: Strukturen müssen geschaffen werden, aber vor allem müssen nach Jahrzehnten der Korruption Veränderungen in den Köpfen stattfinden. Eine Gesellschaft lässt sich nicht so leicht umstrukturieren wie ein Unternehmen; die Risiken populistischer Entgleisungen sind dabei hoch. Griechenland wird erst einmal weiterhin auf internationale Hilfe angewiesen sein.
Zusammenfassen

http://www.arte.tv/guide/de/050115-000/griechenland-stunde-null#details-crew

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Vom Hoffnungsträger zum kleineren Übel

Vom Hoffnungsträger zum kleineren Übel

International Substanzielle Veränderungen sind von SYRIZA nicht zu erwarten

Von Heike Schrader

Für die einen ist er ein Schreckgespenst, für die anderen ein Hoffnungsträger. Von seinen Anhänger_innen wird Alexis Tsipras schon mal als »griechischer Chaves« bezeichnet oder mit Salvador Allende verglichen, vor dessen Schicksal es den voraussichtlich nächsten griechischen Ministerpräsidenten zu bewahren gelte. Für seine Gegner_innen dagegen ist er ein »charmanter Brandstifter« (Spiegel online, 29.12.14) oder eine Art »griechischer Bodo Ramelow«. (Frankfurter Rundschau, 3.1.15) Die Krone für Verleumdung gebührt dabei wieder einmal der Bildzeitung, die am Silvestertag in klarer Anspielung auf die antisemitische Hetzschrift »Protokolle der Weisen von Zion« Europa vor den »Hetz-Protokollen des linken Griechen« zittern sah.

Fakt ist, dass die Wähler_innen in Griechenland am 25. Januar 2015 nur zwei Alternativen haben: entweder die bisherige Politik zu bestätigen und Samaras erneut zum Ministerpräsidenten zu machen oder aber es mit einer Linksregierung unter Alexis Tsipras zu versuchen. Denn keine andere der zahlreichen antretenden Parteien hat auch nur den Hauch einer Chance, als Siegerin aus den Wahlen hervorzugehen.

ak 601: Vom Hoffnungsträger zum kleineren Übel.

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Communist Party of Greece – Interview von Giorgos Marinos, Mitglied des Politbüros des ZK der KKE mit der Zeitung der DKP „Unsere Zeit“

Interview von Giorgos Marinos, Mitglied des Politbüros des ZK der KKE mit der Zeitung der DKP „Unsere Zeit“

UZ: Die letzten Entwicklungen in Griechenland führen für den 25. Januar zu Neuwahlen des Parlaments. Wie wird die KKE in den Wahlkampf gehen? Wird die zu erwartende Polarisierung auf ein angebliches „Für EU“ und „Gegen EU“-Szenario für die KKE zu meistern sein?

Giorgos Marinos: Diese Polarisierung wird so nicht zu erwarten sein, denn beide Parteien, die um die nächste Regierungsbildung ringen (ND und SYRIZA), bekennen sich zur EU. Der SYRIZA-Vorsitzende, Alexis Tsipras,  hat unmissverständlich erklärt: “Wir gehören zum Westen, zur EU und NATO. Das steht für uns außer Frage”. Daher wird sich die angestrebte Polarisierung einerseits um die Angst vor einer möglichen Katastrophe drehen, die von der ND geschürt wird, falls man die gegenwärtige volksfeindliche Politik aufgibt, und anderseits um die Ausnutzung der Empörung des Volkes durch SYRIZA, die Illusionen über die Verwaltung des kapitalistischen Systems hegt. Dabei sollte man erwähnen, dass trotz ihrem hohen Stimmenanteil, SYRIZA keinen Beitrag zur Entwicklung der Arbeiterkämpfe leistet.

Communist Party of Greece – Interview von Giorgos Marinos, Mitglied des Politbüros des ZK der KKE mit der Zeitung der DKP „Unsere Zeit“.

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Griechenlandsoligruppen-Vernetzungstreffen am 21./22. Feb. 2015 in Köln

Zweites bundesweites Treffen zur Vernetzung der Griechenlandsolidarität

21. und 22. Februar 2015

Köln, Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V. Melchiorstraße3, 50670 Köln

Fast wie erwartet reagierten bürgerliche Medien, Regierungsvertreter, sogenannte „Wirtschaftsexperten“ und Führungspersonal der „europäischen Institutionen“ als sie zur Kenntnis nehmen mussten, dass ihr Kandidat, der frühere EU-Kommissar Dimas auch im dritten Wahlgang zu den Wahlen zum griechischen Staatspräsidenten scheiterte. Auf die ( durchaus realistische) Aussicht, dass bei den für den 25. Januar angesetzten Parlamentsneuwahlen die linke SYRIZA die Mehrheit bekommen und damit eine linke Regierung möglich wird, die sich nicht länger den TROIKA-Diktaten fügt, reagierten sie mit einer Mischung von aus mühsam kaschierter Empörung , selbstgefälligen Verdrehungen der Wirklichkeit und theatralisch zur Schau gestellter Besorgnis um die Zukunft Griechenlands: Einerseits beschwören sie die Rückkehr der Euro-Krise und ein Abgleiten Griechenlands ins Chaos, andererseits stellen sie eitel machtbewusst ihre Möglichkeiten der ökonomische Strangulierung und der politische Erpressung zur Schau, für den Fall, dass eine künftige Linksregierung in Griechenland nicht nach ihrer Pfeife tanzt.

Damit findet unser zweites bundesweites Treffen zur Vernetzung der Griechenlandsolidarität unter einem besonderen Vorzeichen statt. Es gilt nicht nur praktische Solidarität praktische Solidarität mit sozialen Selbsthilfeaktivitäten in Griechenland zu leisten. Es geht darum wie wir die Desinformations- und Hetzkampagne der veröffentlichten herrschenden Meinung entgegentreten und möglichst koordiniert und effektiv öffentlichen Protest gegen politische und ökonomische Erpressungsmanöver „unserer“ politischen und wirtschaftlichen Eliten organisieren.

Wir möchten in der Griechenland Solidarität tätigen Menschen einladen, gemeinsam an die zwei Tagen über weitere Aktivitäten zu beratschlagen.

Anmeldung und Information bei: xxxx

Hinweis auf mögliche Unterkünfte !!!

 

Für das Treffen gibt es folgenden Tagesordnungsvorschlag:

Samstag: 13:00 bis 13:30 Begrüßung, Organisatorisches

1.Komplex: Inhaltliche Diskussion zur aktuellen Lage (13:30 -17:00)

Gesamtdauer: 3 Std; Inpulsreferate jeweils ca. 15 Minuten. Dann nach jedem Referat Diskussion

a) Aktuelle Lage: Gregor Kriditis

b) Darstellung des SYRIZA Programms plus Positionen anderer linker Organisationen: Griechenlandkomitee Köln

c) Schuldenstreichung/ Schuldenerlass –ja- aber wie? Die Vorstellungen von Syriza plus historische Erfahrungen in Argentinien, Ecuador, Island – Paul Kleiser

 

2. Komplex: Arbeitsgruppen ca 2 Stunden (17:00 -19:00)

Bestandaufnahme der Lage in bestimmten Arbeitsfeldern. Überlegungen zur Vernetzung der Arbeit in den Arbeitsfeldern ( Vorschläge – bei Bedarf mehr oder weniger)

• solidarische Ökonomie,
• Privatisierungen,
• Gesundheitswesen,
• Lage der Lohnabhängigen ( Löhne, Gewerkschaftsrechte, Konflikte)
• Lage der Flüchtlinge/Rassismus/ Antifa

Anschließend: Bericht über Ergebnisse im Plenum

Abendprogramm optional: Film zu Griechenland

 

Sonntag

3. Diskussion über Kongress/ Tribunal. Einleitung Gerd Bock (9:30 Uhr -11:00 Uhr)

4. Vorstellung und Diskussion der Internetplattform. Einleitung Georg Brzoska und andere Beteiligte (11:15-12:15)

5. Aufbau von Netzwerken der Solidarität mit AGs zu verschiedenen Bereichen (12:45 bis 13:45)

• Gewerkschaften
• Medien
• Kultur

6. Schlussaussprache (14:00 bis 15:00)

 

(Beitrag von Paul Michel)

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